Unser FRAzubi-Blog

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Du interessierst dich für eine Ausbildung oder ein duales Studium bei Fraport und möchtest wissen, wie der Alltag hinter den Kulissen wirklich aussieht? Dann haben wir genau das Richtige für dich!

Wir – das sind die Auszubildenden und dual Studierenden von Fraport – nehmen dich auf unserem neuen Azubi-Blog mit auf eine spannende Reise durch unsere Ausbildungswelt. Hier findest du regelmäßig neue, spannende Beiträge: Von einem Tag im Berufsleben eines Azubis bis hin zu Einblicken in besondere Projekte und Tipps zum Bewerbungsverfahren. Erfahre, wie die Ausbildung bei uns abläuft, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Berufen gibt und worauf es im Auswahlprozess ankommt.

Du hast noch Fragen, die unbeantwortet bleiben? Oder willst ganz persönlich wissen, wie es bei Fraport wirklich ist? Dann schreib uns gerne an

FRAzubis@fraport.de

Neugierig geworden? Dann klick dich rein und begleite uns – wir zeigen dir, was Ausbildung bei Fraport wirklich bedeutet!

Alea

Ein Tag als Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Carl

Auslandspraktikum am Flughafen Antalya

Jannis

Ein Tag als Kfz-Machatroniker mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik

Nele & Linus

Einblick in die MainStudy 2025

Felix

Ein Tag als Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration bei Fraport

Felix

Ein Tag als dualer Student für Gebäudesystemtechnik

Olivier

Ein Tag als Fachinformatiker

Dein Blick hinter die Kulissen

Alea - Ein Tag als Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Praxisnahe Ausbildung mit Unterstützung durch Ausbilder

Der praktische Ausbildungsteil startet morgens bei Pittler. Dort erhalten wir von unseren Ausbildern die Aufgaben für den Tag, die uns Struktur geben und den Überblick erleichtern. Eine kurze Einführung durch unsere Ausbilder zu Beginn eines jeden Themas hilft uns, die theoretischen Aspekte besser zu verstehen und anzuwenden. 

Eigenständiges Arbeiten und persönliche Weiterentwicklung

Was mir besonders gut gefällt: Wir arbeiten von Anfang an eigenständig an unseren Aufgaben sowie spannenden Projekten und haben die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und auszuprobieren. Dabei werden wir von unseren Ausbildern begleitet, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen und uns ermutigen, selbstständig Lösungen zu erarbeiten. So wächst man nicht nur fachlich, sondern auch persönlich.  

Technisches Know-how und Teamwork

In der Praxis habe ich zum Beispiel gelernt, wie verschiedene Schaltungen funktionieren, wie man Motoren ansteuert oder eine Lichtverkabelung fachgerecht aufbaut – also das „Behind the Scenes“ von Geräten, die wir im Alltag nutzen. Auch die Integration in neue Teams läuft super. Bei meinem ersten Durchlauf im Cargo-Bereich am Flughafen habe ich mich direkt willkommen gefühlt. Die Kollegen haben mich ermutigt, selbst Aufgaben zu übernehmen, wie das Reparieren einer Steckdose. Dabei wurde mir immer alles erklärt – auch wenn ich keine Fragen gestellt habe, haben sie mir Wissen mitgegeben. Das schätze ich sehr! 

Gemeinschaft und Vorteile 

Der Austausch unter uns Elektronikern und mit Azubis aus anderen Bereichen ist sehr lebendig – besonders in den Pausen kommt man schnell ins Gespräch. So entsteht ein echtes Gemeinschaftsgefühl, das den Arbeitsalltag bereichert. 

Fazit: Ausbildung bei Fraport – ideal für Technikbegeisterte  

Durch die Kombination aus Theorie und Praxis fühle ich mich umfassend auf den Job als Elektronikerin vorbereitet. Ich schätze die Möglichkeiten, die Fraport bietet, und kann die Ausbildung jedem empfehlen, der Technik mag, gerne praktisch arbeitet und Lust auf ein freundliches, unterstützendes Team hat. Wer neugierig ist, Verantwortung übernehmen möchte und eine praxisnahe Ausbildung schätzt, ist hier genau richtig! 

Carl - Auslandspraktikum am Flughafen Antalya

Arbeiten am Flughafen Antalya

Der Flughafen wird gemeinsam von Fraport und dem türkischen Betreiber TAV geführt und ist ein zentraler Knotenpunkt für den Tourismus in der Region. Während meines Auslandspraktikums dort durfte ich eng mit dem Managementteam zusammenarbeiten und eine umfassende Analyse des Tourismussektors durchführen. Dabei konnte ich verschiedene Mittelmeerregionen miteinander vergleichen und wertvolle Einblicke in die Entwicklung des internationalen Tourismus gewinnen. Die Aufgabe war spannend und fachlich sehr bereichernd.    

Menschliche Begegnungen: Offenheit und Herzlichkeit in der Türkei

Doch das, was meinen Auslandsaufenthalt in Antalya am stärksten geprägt hat, waren nicht nur die Arbeit und die beruflichen Erfahrungen, sondern vor allem die Menschen. Die türkische Gastfreundschaft, Herzlichkeit und das große Interesse an persönlichen Beziehungen haben mich tief beeindruckt. Der offene Umgang miteinander, das starke Gemeinschaftsgefühl und die echte Freude an Zusammenarbeit machten das Arbeiten am Flughafen Antalya zu einer einzigartigen Erfahrung.

Die Türkei entdecken: Zwischen Kultur, Vielfalt und Natur

Auch die Türkei selbst hat mich mit ihrer Vielfalt und Schönheit begeistert. Neben der Arbeit hatte ich die Möglichkeit viel zu reisen und das Land in all seinen Facetten kennenzulernen. Ein Moment wird mir für immer in Erinnerung bleiben – die Ballonfahrt über die einzigartigen Felsformationen Kapadokiens bei Sonnenaufgang. Diese Aussicht über eine so beeindruckende Landschaft hinweg hat mir wortwörtlich neue Perspektiven eröffnet.  

Persönliche und berufliche Entwicklung

Mein Auslandspraktikum bei Fraport am Flughafen Antalya hat mir nicht nur fachlich, sondern vor allem persönlich unglaublich viel gegeben. Mein kultureller, sozialer und geografischer Horizont haben sich in einer Weise erweitert, die ich kaum in Worte fassen kann.

Mein Fazit

Ich bin Fraport sehr dankbar für die Möglichkeit, dass ich einen Teil meines Studiums im Ausland verbringen durfte. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen über seinen eigenen Schatten zu springen und sich auf das Abenteuer Ausland einzulassen. Es ist eine Chance, die man nie vergessen wird – sowohl für die persönliche Entwicklung als auch für die Karriere im internationalen Umfeld.  

Jannis - Ein Tag als Kfz-Machatroniker mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik

Ausbildung mit vielfältigen Werkstatteinsätzen  

Während unserer Ausbildung durchlaufen wir verschiedene Werkstätten am Flughafen. Die ersten Monate verbringen wir in der Ausbildungswerkstatt, wo wir an Kursen zu Metallverarbeitung, Schweißen, Pneumatik und Hydraulik teilnehmen – das bildet die Grundlage für die späteren Aufgaben in den Werkstätten. 

Meine Aufgaben über den Tag

Nachdem ich meine Arbeitskleidung angezogen habe, bespreche ich mit meinem Gesellen die heutigen Aufgaben. Heute schloss ich die Wartung eines Kehrblasgeräts ab, das für den Winterdienst vorbereitet werden musste. Danach ging es an eine Reparatur an einer Kehrmaschine – dort ließ sich der hintere Behälter nicht mehr hydraulisch anheben. Nach kurzer Fehlersuche konnte ich das Problem am Hydraulikzylinder eingrenzen, diesen austauschen und die Funktion überprüfen. 

Während der Frühstückspause bekam ich die Info, dass ich mit einem anderen Gesellen in die Karosseriewerkstatt fahre. Dort wurde ein weiteres Kehrblasgerät von den Karosseriebauern instandgesetzt. Wir fuhren mit dem Werkstattsprinter über das Vorfeld zur Halle 100. Neben der Karosseriewerkstatt gibt es dort noch weitere Spezialwerkstätten, zum Beispiel für Flugzeugschlepper oder Enteisungsfahrzeuge. 

Vor Ort bauten wir am Kehrblasgerät den großen Kombikühler aus, damit die Karosseriebauer besser an ihre Arbeit kamen. Zurück in unserer Werkstatt half ich noch beim Wechsel des Hauptarm-Hubzylinders eines Großflughafenlöschfahrzeugs. Nach erfolgreicher Probefahrt war mein Arbeitstag gegen 14:30 Uhr beendet. 

Fazit zur Ausbildung bei Fraport  

Es macht wirklich Spaß, die unterschiedlichen Maschinen und Fahrzeuge im Laufe der Ausbildung immer besser kennenzulernen und an ihnen zu arbeiten. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich und sorgt dafür, dass die Ausbildung bei Fraport abwechslungsreich und spannend bleibt. Kein Start ohne uns – Ausbildung in der Fahrzeugtechnik bei der Fraport AG 

Nele & Linus - Einblick in die MainStudy 2025

Faszination Flughafen und internationales Arbeitsumfeld

Besonders schön dabei war den Zuhörern von der „Faszination Flughafen“ zu berichten und ihnen die Abwechslung und Vielfältigkeit an Deutschlands größtem Airport vorzustellen. Für uns beide ist der Flughafen genau der richtige Arbeitsplatz, da es immer wieder spannende und neue Dinge zu erkunden gibt. Gerade die Kombination aus Theorie, Praxis und dem internationalen Umfeld macht unser duales Studium Luftverkehrsmanagement so besonders und abwechslungsreich. n. 

Unser Fazit zur MainStudy und zum dualen Studium bei Fraport

Für uns war die Teilnahme an der MainStudy eine schöne Gelegenheit, selbst einmal auf der „anderen Seite“ zu stehen und unsere bisherigen Erfahrungen als dual Studierende zu teilen. Vielleicht dürfen wir ja die eine oder den anderen bald als neues Teammitglied bei Fraport begrüßen! eines Großflughafenlöschfahrzeugs. Nach erfolgreicher Probefahrt war mein Arbeitstag gegen 14:30 Uhr beendet. 

Felix - Ein Tag als Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration bei Fraport

Mein Tagesablauf als IT-Auszubildender bei Fraport

Mein Arbeitstag startet gemeinsam mit meinem Ausbilder und dem IT-Team. Zuerst prüfen wir zusammen E-Mails und Systemmeldungen, um einen Überblick über aktuelle Themen und anstehende Aufgaben zu bekommen. Im Team-Meeting werde ich in die Tagesplanung einbezogen und erhalte Aufgaben, die optimal auf meinen aktuellen Ausbildungsstand abgestimmt sind.

IT-Hardware einrichten und Mitarbeitende unterstützen

Ein wichtiger Teil meiner IT-Ausbildung ist die Einrichtung und Ausgabe von Hardware. Häufig richte ich Smartphones und Windows-Rechner für neue Mitarbeitende ein sowie für Mitarbeitende, die die Abteilung wechseln oder deren Geräte ersetzt werden müssen. Dazu gehört das Installieren der notwendigen Software, das Einrichten von Benutzerkonten und das Konfigurieren der Sicherheits- und Netzwerkeinstellungen. Nach der Einrichtung übergebe ich die Geräte persönlich und erkläre den Kolleginnen und Kollegen die wichtigsten Funktionen.

Mitwirken an IT-Projekten und Systemüberwachung

Darüber hinaus unterstütze ich das IT-Team bei der Überwachung von Server- und Netzwerksystemen. Dabei lerne ich, wie potenzielle Störungen frühzeitig erkannt und effizient behoben werden – eine zentrale Fähigkeit für den Beruf als Fachinformatiker für Systemintegration. Des Weiteren kann ich aktiv an aktuellen IT-Projekten mitwirken. Beispielsweise begleite ich aktuell die  Migration auf neue Betriebssysteme  im Unternehmen. Hier unterstütze ich die Planung, Vorbereitung und Durchführung der Umstellung und sammle dadurch wertvolle Praxiserfahrung im IT-Projektmanagement.

Schulungen und IT-Sicherheit

Regelmäßig nehme ich an internen Schulungen teil oder bereite kleine Einweisungen für neue Mitarbeitende vor, zum Beispiel zur Nutzung der IT-Systeme oder zur IT-Sicherheit – ein wichtiges Thema in der IT-Branche.

Dokumentation und Feedback: Mein Lernfortschritt in der Ausbildung

Alle meine Aufgaben dokumentiere ich digital in Apprentio  – einer speziellen Plattform für das Ausbildungsmanagement. Mit Apprentio kann ich meine täglichen Tätigkeiten und Lernfortschritte einfach festhalten und Berichtshefte digital führen. Auch mein Ausbilder behält so jederzeit den Überblick über meine Entwicklung und kann mich gezielt unterstützen.

Am Ende meines Arbeitstags tausche ich mich noch einmal mit meinem Ausbilder aus, bespreche meine Erfahrungen und kläre offene Fragen. So sammle ich täglich neues Wissen und werde Schritt für Schritt auf meinen späteren Berufsalltag als Fachinformatiker vorbereitet.

Die IT-Ausbildung bei Fraport am Flughafen Frankfurt ist abwechslungsreich, praxisnah und bietet spannende Einblicke in die IT eines internationalen Konzerns.

Felix - Ein Tag als dualer Student für Gebäudesystemtechnik

Praxisphasen am Flughafen: Technik, die nie still steht

Während meiner Praxisphasen durchlaufe ich verschiedene technische Bereiche am Flughafen. Dabei unterstütze ich Teams zum Beispiel in der Gebäudeautomation, im Anlagenbetrieb oder bei der Planung neuer Gebäude.

Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem:

  • Anlagen überwachen und verstehen, wie sie zusammenarbeiten

  • Bei Wartungen und Störungen mithelfen

  • Bei Projekten rund um Technik und Digitalisierung mitwirken

Das Coole daran: Die Anlagen sind riesig und dürfen nie ausfallen. Genau das macht es so spannend.

Was mir besonders gut gefällt

Ich bin von Anfang an Teil des Teams, darf viele Fragen stellen, Aufgaben und Projekte übernehmen und bekomme super viel erklärt – auch Dinge, die man in der Theorie erst viel später lernt.

Kein Tag ist wie der andere

Mal geht es um Technik im Terminal, mal um Anlagen im Hintergrund, mal um neue Projekte. Der Flughafen Frankfurt ist so groß und vielseitig, dass es eigentlich keinen langweiligen Tag gibt.

Mein Fazit

Für mich ist das duale Studium Gebäudesystemtechnik bei Fraport genau das Richtige. Ich kann Technik nicht nur lernen, sondern sie direkt an echten Anlagen anwenden, die wirklich gebraucht werden. Man übernimmt schnell Verantwortung, lernt jeden Tag Neues und merkt, wie wichtig der eigene Beitrag zum großen Ganzen ist

Olivier - Ein Tag als Fachinformatiker

Von Anfang an Verantwortung übernehmen

Eines meiner Lieblingsprojekte war ein selbstständig umgesetztes Automatisierungsskript für unsere Server Management Systeme. Jeder Server nutzt ein Zertifikat, damit die Kommunikation abgesichert ist. Diese Zertifikate laufen allerdings nach einem Jahr ab und müssen erneuert werden. Wenn man dies manuell machen würde, müsste man jedes Jahr bei hunderten Servern ansetzen, das ist extrem aufwendig und dadurch wurde es in der Praxis immer schwieriger, das sauber und rechtzeitig durchzuziehen. Genau an der Stelle kam die Idee auf, das Ganze per Skript zu lösen, damit es sicher, planbar und ohne unnötigen Aufwand durchgeführt werden kann. Auch wenn Programmieren nicht der Hauptfokus der Ausbildung ist, merkt man in der Praxis schnell, wie wichtig Skripte sind, wenn Prozesse zuverlässig laufen sollen.

Das Skript habe ich zuerst in einer Testumgebung umgesetzt, dort konnten wir prüfen, ob alles wie geplant funktioniert und ob Fehler auftreten, ohne dass es direkt Auswirkungen auf den Betrieb hat. Erst nachdem alles sauber lief, wurde es in die Produktionsumgebung übernommen. Ich lerne generell sehr gut praktisch, deshalb war das für mich genau die richtige Art zu lernen, weil ich mich direkt mit dem Thema auseinandersetzen musste und sofort verstanden habe, warum bestimmte Schritte wichtig sind. Das hat mir auch in der Berufsschule geholfen, als wir über Zertifikate gesprochen haben, weil ich das nicht nur theoretisch kannte, sondern bereits in der Praxis erlebt habe

Warum eine Ausbildung bei Fraport die richtige Entscheidung ist

Insgesamt zeigt mir die Ausbildung bei Fraport im IT-Bereich, wie viele Systeme im Hintergrund zusammenspielen. Oft merkt man davon gar nichts, weil IT vor allem dann auffällt, wenn etwas nicht funktioniert. Genau das macht es für mich so spannend, zu wissen, dass diese unsichtbaren Systeme im Alltag eine riesige Rolle spielen.

Wenn dich IT interessiert und du Lust hast, an echten Systemen in einem vielfältigen und spannenden Umfeld zu lernen, dann schau dir die Ausbildung bei Fraport an, es lohnt sich.

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